Die Automobil- und Motorradhistorie auf dem Schauinsland

Wir in Deutschland lieben Autos. Kaum eine andere Nation ist so tief mit der Geschichte des Automobils verwoben wie wir. Und wenn es einen Ort gibt, an dem sich diese Faszination in ihrer viellleicht reinsten Form widerspiegelt, dann ist es der Schauinsland. Diese legendäre Strecke, eingebettet in die Landschaft des Schwarzwalds, war über Jahrzehnte hinweg eine Bühne für technische Innovation und Geschwindigkeit. Mit einer Gesamtlänge von 12 km, 173 Kurven und über 800m Höhenunterschied ist 

Von den frühen Tagen des Motorsports bis hin zu modernen Fahrzeugtests – der Schauinsland hat unzählige Geschichten von Fahrzeugen geschrieben. Die Serpentinen dieser historischen Bergrennstrecke stellten nicht nur Fahrer vor enorme Herausforderungen, sondern unterstützten auch maßgeblich die Entwicklung neuer Fahrzeuge. Hersteller testeten hier ihre neuesten Modelle, erprobten Fahrwerke und entwickelten Technologien, die später in Serienfahrzeugen Anwendung fanden.

Doch es sind nicht nur die großen Errungenschaften, die den Schauinsland zu einem Symbol der Automobilkultur machen. Es sind die vielen verschiedenen Kleinigkeiten, welche die Strecke so einzigartig und mythisch wirken lassen. Die enge Verbindung zwischen Mensch und Maschine, das ohrenbetäubende Dröhnen der Motoren, das präzise Spiel mit Gas und Bremse – all das macht die Faszination des Schauinslands aus.

Das einzigartige Museum auf Zeit in der Messehalle 3 in Freiburg, zeigt die Automobile und Motorrad Geschichte am Schauinsland. Hier werden die Anfänge dieser legendären Rennstrecke lebendig. Originalfahrzeuge, historische Dokumente und interaktive Ausstellungen laden dazu ein, die mobile Geschichte hautnah zu erleben. Ein Muss für jeden, der die Faszination des Schauinslands verstehen und spüren möchte.

 

100 Jahre Bergrekord am Schauinsland – Eine Zeitreise auf Rädern

Mit der Jubiläumsausstellung „100 Jahre Bergrekord am Schauinsland“ haben wir in diesem Sommer Geschichte lebendig werden lassen. Zahlreiche Besucher erlebten vor Ort die Faszination des legendären Bergrennens. Von den waghalsigen Pionieren der 1920er Jahre bis zu den technischen Meisterwerken moderner Motorsportgeschichte. Originalfahrzeuge, historische Dokumente und persönliche Geschichten der Fahrer zeichneten ein eindrucksvolles Bild dieser besonderen Motorsporttradition im Schwarzwald.

Für alle, die nicht dabei sein konnten oder die Ausstellung noch einmal in Ruhe Revue passieren lassen möchten, haben wir die Highlights hier für Sie aufbereitet. In den folgenden Bereichen finden Sie die präsentierten Fahrzeuge, mit spannenden Hintergrundinformationen und Bildern. Steigen Sie ein und entdecken Sie die Meilensteine, die den Schauinsland zu einer Legende des Bergrennsports gemacht haben.

Opel 12,3-Liter-Rennwagen „Grünes Monster“

1914 entstand in den Rüsselsheimer Motorsport-Werkstätten das „Grüne Monster“ - das hubraumstärkste Modell, dass es je von Opel gab. Werkspilot Carl Jörns errang mit dem 1925 schon 11 Jahre alten Wagen den Klassensieg und die zweitbeste Gesamtzeit.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1914
Leistung:260 PS
Motorbauart:4 Zylinder - Reihen
Hubraum:12272 ccm
Besonderheiten:Königswellenantrieb

Mercedes 680S Kompressor

Mercedes-Benz Werkspilot Rudolf Caracciola stellte mit diesem frühen S-Modell, Wagen-Nr. 35203, Motor-Nr. 60410, in 10:23,0 min einen neuen Bergrekord für Sportwagen auf, dem noch weitere folgen sollten.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1927
Leistung:180 PS
Motorbauart:6 Zylinder - Reihen
Hubraum:6800 ccm
Besonderheiten:Einer der erten Achten gebauten

BMW DA3 Wartburg

Der DA3 Wartburg war der erste Sportwagen aus dem Hause BMW und begründete mit seinen Erfolgen den Ruf der Marke. 1931 und 1932 startete Walter Bäumer mit diesem Wagen am Schauinsland, 1940 gewann er auf einem BMW 328 die Ersatzveranstaltung der Mille Miglia.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1930
Leistung:18 PS
Motorbauart:4 Zylinder - Reihen
Hubraum:748 ccm
Besonderheiten:150 gebaut, erster BMW Rennwagen

Mercedes-Benz 720 SSKL

SSKL bedeutet „Supersport Kurz Leicht“, er war der ultimative Rennwagen der W 06-Baureihe. Mit einem Wagen dieses Typs errang Rudolf Caracciola 1931 den Gesamtsieg. Gleichzeitig stellte er einen neuen Bergrekord auf und war der erste Fahrer, der unter der 9-Minuten-Marke blieb

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1931
Leistung:300 PS
Motorbauart:6 Zylinder - Reihen
Hubraum:7069 ccm
Besonderheiten:SSKL = Supersport Kurz Leicht

Mercedes-Benz W 25

Der erste Silberpfeil von Mercedes, mit dem Rudolf Caracciola 1934 an den Start ging. Im Ringen um den Gesamtsieg musste er sich am Ende dem „Bergkönig“ Hans Stuck auf Auto-Union Typ A geschlagen geben. Ein Jahr später wurde Caracciola mit dem W 25 Europameister.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1934
Leistung:354 PS
Motorbauart:8 Zylinder - Reihen
Hubraum:3360 ccm
Besonderheiten:erster Silberpfeil

BMW 319/1

Der nur ein Jahr lang gebaute 319/1 ist der direkte Vorgänger des legendären BMW 328. Die größten Erfolge mit diesem Wagen erzielte Ernst von Delius, späterer Auto-Union Werkspilot, 1935 auch am Schauinsland.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1936
Leistung:55 PS
Motorbauart:6 Zylinder - Reihen
Hubraum:1911 ccm
Besonderheiten:178 gebaute Fahrzeuge

BMW 328

Der brandneue BMW 328 gewann bei seinem ersten Auftritt am Schauinsland mit Kurt Illmann am Steuer sofort seine Klasse und war auch direkt nach dem Krieg als Basis für die AFM- und Veritas-Rennwagen das Maß der Dinge.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1937
Leistung:80 PS
Motorbauart:6 Zylinder - Reihen
Hubraum:1971 ccm
Besonderheiten:464 gebaute Fahrzeuge

BMW 328 Coupe „Streckensicherung“

Adolf Zimber, Urgestein der ersten Stunde aus Bad Krozingen, war dem Bergrekord Zeit seines Lebens eng verbunden. Nach seiner aktiven Zeit übernahm er von 1949 bis 1952 die Streckenkontrolle mit seinem BMW 328, den er zuvor für die Hochzeitsreise mit seiner jungen Frau zu einem Coupé umgebaut hatte.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1938
Leistung:80 PS
Motorbauart:6 Zylinder - Reihen
Hubraum:1971ccm
Besonderheiten:Einzelstück

BMW 315/1 Neumaier Spezial

Anton „Toni“ Neumaier zählte seit 1936 mit seinen konkurrenzfähigen Eigenbauten auf BMW-Basis zum festen Inventar des Freiburger Bergrekords. 1950 stellte Hermann Kathrein auf diesem Neumaier-Spezial einen neuen Klassenrekord auf.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1939
Leistung:60 PS
Motorbauart:6 Zylinder - Reihen
Hubraum:1488 ccm
Besonderheiten:Einzelstück

Veritas RS

Mit diesem Veritas erzielte Helm Glöckler den 3. Platz beim 14. Großen Bergpreis Freiburg Schauinsland. Fr. Dr. Patricia Scholten, die Tochter von Paul Pietsch erwarb diesen Wagen 2021. Paul Pietsch wurde mit einem vergleichbaren Veritas RS Deutscher Sportwagen Meister im Jahr 1950.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1947
Leistung:130 PS
Motorbauart:6 Zylinder - Reihen
Hubraum:1971 ccm

BMW 328 Paul Greifzu Spezial

Paul Greifzu belegte in seinem Eigenbau Einzelstück den 6. Platz sowohl beim 15. als auch beim 16. Int. ADAC Bergrekord am Schauinsland 1950/1951

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1938
Leistung:147 PS
Motorbauart:6 Zylinder - Reihen
Hubraum:1971 ccm
Besonderheiten:Einzelstück

Borgward 1500 RS

Der Borgward 1500 RS war ein sehr starkes Auto bei Bergrennen und der große Konkurrent des Porsche 718 RSK. Die prominentesten Fahrer waren Joakim Bonnier, Hans Hermann, Helmut Schulze, Giulio Cabianco. Joakim Bonnier konnte 1958 beim Großen Bergpreis Freiburg-Schauinsland den Gesamtsieg einfahren.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1954
Leistung:134 PS
Motorbauart:4 Zylinder - Reihen
Hubraum:1488 ccm

Alfa Romeo Giulietta Sprint Veloce

Dieses Modell war sehr beliebt und wurde unter anderem von Eberhard Mahle, Karl Foitek sowie Kurt Ahrens gefahren. Karl Foitek errang beim 18. Großen Bergpreis Freiburg-Schauinsland den Klassensieg in der hart umkämpften Klasse eins.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1956
Leistung:90 PS
Motorbauart:4 Zylinder - Reihen
Hubraum:1290 ccm
Besonderheiten:Leichtbau Version

DKW Drews Spyder

Das Fahrzeug wurde im Jahr 1956 in Wuppertal als Auftragsarbeit für einen Mitarbeiter der Fa. DKW-Düsseldorf angefertigt. Später kaufte Alfred Hartmann das Auto. 1958 beim 19. Großen Bergpreis Freiburg-Schauinsland war Alfred Hartmann damit am Start.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1956
Leistung:44 PS
Motorbauart:3 Zylinder - 2 Takt
Hubraum:980 ccm
Besonderheiten:Prototyp Sonderkarosse gebaut von Karosseriebau Drews, Wuppertal

BMW 315 Schauinsland

Heinrich Saurer, Betreiber des Berghotels Schauinsland, erwarb den BMW 315 im Jahr 1934. Nach 23 Jahren ließ er sich von den Meisterschülern der Karosseriebauschule Kaiserslautern diesen Coupe-Aufbau anfertigen und behielt den Wagen bis zu seinem Tode im Jahr 1982. Seither war der Wagen eingelagert und wurde nun frisch restauriert.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1934
Leistung:34 PS
Motorbauart:4 Zylinder - Reihen
Hubraum:1490 ccm
Besonderheiten:Einzelstück

Mercedes-Benz 300 SL „Streckenkontrolle“

Dieser besondere Mercedes-Benz 300 SL wurde vom früheren Eigentümer Adolf Zimber als Kontrollwagen eingesetzt und war bei den Zuschauern sehr bekannt. In der Funktion als Kontrollwagen (Schlusswagen) fuhr Zimber am Ende des Feldes, um die Strecke zur Talfahrt wieder freizugeben.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1957
Leistung:215 PS
Motorbauart:6 Zylinder - Reihen
Hubraum:2996 ccm
Besonderheiten:Originales “Streckenkotrollfahrzeug”

Porsche 550 A Spyder

Mit diesem Porsche 550 A Spyder erreichte Heinrich (Heini Walter) 1958 beim 19. Großen Bergpreis Freiburg-Schauinsland den 6. Platz.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1957
Leistung:135 PS
Motorbauart:4 Zylinder - Reihen
Hubraum:1498 ccm
Besonderheiten:Originaler unrestaurierter Werksrennwagen

DKW Monza

Dieser DKW Monza erreichte mit Georges Theiler den 3. Platz der Klasse beim 20. Int. ADAC-Bergrekord 1959.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1958
Leistung:50 PS
Motorbauart:3 Zylinder - 2 Takt
Hubraum:980 ccm
Besonderheiten:Kunststoffkarosserie

NSU Prinz 3

Dieser NSU Prinz 3 erreichte mit Hermann Böhm den 2. Platz der Klasse beim 20. Int. ADAC-Bergrekord 1959.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1958
Leistung:30 PS
Motorbauart:2 Zylinder - Reihen
Hubraum:583 ccm

Sauter DKW Formel Junior

Dieses Fahrzeug war mit den Fahrern Kurt Buess 1960 und Samy Fehr 1984 an den Schauinsland Rennen im Einsatz.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1959
Leistung:90 PS
Motorbauart:3 Zylinder - 2 Takt
Hubraum:1091 ccm
Besonderheiten:Sauter baute lediglich 3 dieser Rennwagen mit Hilfe von Heini Walter. Walter setzte dieses Fahrzeug international in der Lurani Trophy ein.

BMW 700 Coupe

Das BMW 700 Coupe wurde von Anfang an im Motorsport eingesetzt, insbesondere bei Rallyes, Berg- und Rundstreckenrennen. Mit diesem Fahrzeugtyp nahmen unter anderem Hans Stuck (1960) und Günther Volle (1961) erfolgreich an den Schauinsland Rennen teil.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1961
Leistung:75 PS
Motorbauart:2 Zylinder - Reihen
Hubraum:697 ccm
Besonderheiten:Leichtere und sportlichere Version des BMW 700

Porsche 356 B Carrera GTL Abarth

Diese Leichtbauversion des Porsche 356 B war gerade bei Bergrennen sehr erfolgreich. So konnte Porsche die GT Wertung der Europa Bergmeisterschaft 1961 – 1963 mit diesem Modell gewinnen. Beim 22. ADAC Bergrekord Schauinsland im Jahr 1961 sicherte sich Heinz Schiller damit den Klassensieg.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1960
Leistung:135 PS
Motorbauart:4 Zylinder - Boxer
Hubraum:1588 ccm

BMW 700 RS Spider

Dieser nur zweimal gebaute BMW 700 RS Spider fuhr in den Jahren 1961-1964 erfolgreich am Schauinsland mit den Fahrern Hans Stuck, Walter Schneider, Herbert Linge, Heinz Eppelstein und Alex von Falkenhausen.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1961
Leistung:70 PS
Motorbauart:2 Zylinder - Boxer
Hubraum:697ccm
Besonderheiten:lediglich zwei gebaute Exemplare

Wartburg Formel Junior

In diesem Wartburg Formel Junior belegte Heinz Melkus den 6. Platz beim 22. ADAC Bergrekord Schauinsland 1961. Das Fahrzeug kam 2005 im Rahmen der Schauinsland Klassik erneut zum Einsatz, jedoch nur zu Präsentationszwecken.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1961
Leistung:80 PS
Motorbauart:3 Zylinder - 2 Takt
Hubraum:998 ccm

Porsche 718 W-RS

Mit diesem Porsche 718 W-RS konnte Edgar Barth gleich zweimal den Bergrekord verbessern. 1963 beim 24. Int. ADAC Bergpreis am Schauinsland mit einer Zeit von 6:41,46 min. und ein Jahr später 1964 beim 25. Int. ADAC Bergpreis Freiburg mit einer Zeit von 6:40,36 min.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1961
Leistung:240 PS
Motorbauart:8 Zylinder - Boxer
Hubraum:1981 ccm

Abarth Simca 1300 GT

Der Abarth Simca 1300 GT errang Klassensiege an den Schauinsland Rennen in den 1960er Jahren mit den Fahrern Dieter Dechent, Karl Federhofer oder Giampiero Biscaldi.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1963
Leistung:132 PS
Motorbauart:4 Zylinder - Reihen
Hubraum:1288 ccm
Besonderheiten:Bodengruppe stammt vom Simca 1000

Sauter Abarth 1000 Bialbero

Dieser seltene Sauter Abarth war mit dem Fahrer Walter Egger 1963 beim 24. Int. ADAC Bergpreis am Schauinsland sowie dem Schweizer Meisterschaftslauf im selben Jahr am Start.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1963
Leistung:104 PS
Motorbauart:4 Zylinder - Reihen
Hubraum:982 ccm
Besonderheiten:Gebaut von Kurt Sauter

Abarth 1000 Bialbero GT Longnose

Dieser Abarth war zu Beginn der 1960er Jahre sehr beliebt. Mit diesem Fahrzeug gelang Andreas Schmalbach der Klassensieg beim Nat. ADAC Bergrennen Schauinsland.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1964
Leistung:104 PS
Motorbauart:4 Zylinder - Reihen
Hubraum:982 ccm
Besonderheiten:Letzte Evolutionsstufe “Longnose” mit Klappfront

Steyr-Puch 650TR

Der Steyr-Puch war in der 600ccm und 700ccm Klasse das absolute Maß der Dinge. Der Kleinwagen teilte sich die Basis mit dem Fiat 500. Motor, Getriebe und Hinterachse wurden dann durch Steyr-Puch in Graz ersetzt. Mit diesem Fahrzeug gewann Günther Volle die beiden Nationalen Bergrennen 1966 und 1967 am Schauinsland.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1964
Leistung:64 PS
Motorbauart:2 Zylinder - Boxer
Hubraum:692 ccm
Besonderheiten:Günter Volle 1966 und 1967

Formel Vau Formcar

Lothar Dongus belegte mit diesem Fahrzeug beim 26. Int. ADAC Bergpreis am Schauinsland den 1. Platz in der Klasse.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1965
Leistung:33 PS
Motorbauart:4 Zylinder - Boxer
Hubraum:1200 ccm

Lotus 23 BMW

Mit einem baugleichen Lotus 23 bestritt Anton (Tony) Fischhaber die Bergrennen am Schauinsland von 1963 bis 1965. Die beste Platzierung war ein 6. Platz im Jahr 1963.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1965
Leistung:190 PS
Motorbauart:4 Zylinder - Reihen
Hubraum:1990 ccm
Besonderheiten:Fahrzeuggewicht nur 540 kg

Mini Cooper S

Der Austin-Cooper, später Mini Cooper, war ab Anfang der 1960er Jahre bis zum Schluss ein durchaus beliebtes Bergrennauto, mit dem u.a. auch Prinz Leopold von Bayern mehrfach um Bestzeiten fuhr. Das hier gezeigte Modell war bei den Berg-Präsentationsfahrten im Rahmen der Schauinsland Klassik vertreten.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1965
Leistung:142 PS
Motorbauart:4 Zylinder - Reihen
Hubraum:1293 ccm
Besonderheiten:Durch „Mini Sport Spanien“ wurde die Front des Fahrzeugs im Stil der 80er Jahre umgebaut

NSU Wankel Spider

Mit diesem NSU Wankel Spider fuhr Siegfried Spiess 1967 - 1969 jeweils den Klassensieg bei den Schauinsland Rennen ein.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1965
Leistung:90 PS
Motorbauart:Einscheiben - NSC Wankel
Hubraum:495 ccm
Besonderheiten:Ehemaliger NSU-Werksrennwagen mit dem Siegfried Spiess 1967 Deutscher Automobil-Bergmeister wurde.

Porsche 904/6 GTS

In den Jahren 1964 und 1965 war der hier gezeigte Porsche sehr beliebt bei Bergrennen. Er wurde unter anderem von Heini Walther, Werner Brockhaus und Rolf Stommelen gefahren.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1965
Leistung:210 PS
Motorbauart:6 Zylinder - Boxer
Hubraum:1991 ccm
Besonderheiten:Nur 6 Modelle des 904/6 Carrera GTS wurden je gebaut

NSU Brixner Spiess Spyder

Dieser NSU Brixner Bergspyder wurde 1968 vom Erbauer Kurt Brixner selbst beim 29. Int. ADAC Bergpreis am Schauinsland gefahren.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1966
Leistung:109 PS
Motorbauart:4 Zylinder - Reihen
Hubraum:1150 ccm
Besonderheiten:Spiess/Brixner NSU Bergspyder der ersten Serie

Porsche 906 Carrera 6

Der Porsche 906 Carrera 6 wurde in den Jahren 1966-1968 von Josef (Sepp) Greger an den Schauinsland Rennen gefahren. 1967 fuhr er beim 29. Int. ADAC Bergpreis am Schauinsland den Klassensieg ein.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1966
Leistung:220 PS
Motorbauart:6 Zylinder - Boxer
Hubraum:1991 ccm

Ferrari Dino 206 S Spyder

Lodovico Scarfiotti belegte mit diesem Modell 1966 beim 27. Int. ADAC Bergpreis am Schauinsland den 2. Platz.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1966
Leistung:220 PS
Motorbauart:6 Zylinder - V-Motor
Hubraum:1987 ccm
Besonderheiten:Nur 18 je gebaute Ferrari Dino 206 S Spyder

BMW „Monti“ Bergspider

In ein Chassis des englischen Rennwagenherstellers Lola setzten die BMW Techniker den aus dem Serienmotor entwickelten Rennmotor M10 mit „Apfelbeck“- Zylinderkopf. Mit diesem „Monti“ belegte Dieter Quester beim 29. Int. ADAC Bergpreis am Schauinsland den 2. Platz.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1967
Leistung:260 PS
Motorbauart:4 Zylinder - Reihen
Hubraum:1998 ccm
Besonderheiten:Chassis von Lola, Rennmotor BMW M10 mit „Apfelbeck“ Zylinderkopf

Abarth 1300 OT „World Champion“

Dieser Abarth ist ein Original-Werksrennwagen der Scuderia Abarth und ehemaliges Fahrzeug von Rennfahrer Heinz Wengert aus Konstanz. Wengert belegte 1968 mit dem Abarth beim 29. Int. ADAC Bergpreis am Schauinsland den 2. Platz in der Klasse.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1968
Leistung:157 PS
Motorbauart:4 Zylinder - Reihen
Hubraum:1290 ccm
Besonderheiten:Markantes Kennzeichen ist der Schnorchel auf dem Fahrzeugdach „Periscopio“

Abarth 2000 Sport Spider

Der Abarth 2000 Sport Spider gewann die Bergeuropameisterschaft 1969 und 1970 mit Arturo Merzario und Johannes Ortner als Fahrer. Beide fuhren in den jeweiligen Jahren auch den Klassensieg beim Schauinsland Rennen ein.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1968
Leistung:250 PS
Motorbauart:4 Zylinder - Reihen
Hubraum:1946 ccm
Besonderheiten:Der Abarth 2000 Sport Spider gewann die Bergeuropameisterschaft 1969 und 1970

Ford Escort Twin Cam

Der Ford Escort Twin Cam 1600 ist ein Sportmodell des Ford Escort und der Vorgänger des Ford Escort RS mit Cosworth BDA Motor. Der Ford Escort war in allen Varianten ein beliebtes Fahrzeug am Schauinsland und der direkte Konkurrent zum Opel Kadett. Das Foto zeigt Mario Ketterer der 1973 auf baugleichem Fahrzeug den Klassensieg holte.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1968
Leistung:178 PS
Motorbauart:4 Zylinder - Reihen
Hubraum:1558 ccm
Besonderheiten:Einzelstück

NSU 1000 TTS

Dieser NSU 1000 TTS Gruppe 1 wurde 1969 beim 30. Int. ADAC Bergpreis Schauinsland von Peter Voges gefahren. Darüber hinaus wurde Henning Volle mit diesem NSU im Jahr 2004 FIA Historic Rallye Europameister.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1968
Leistung:70 PS
Motorbauart:4 Zylinder - Reihen
Hubraum:996 ccm
Besonderheiten:Henning Volle und Manfred Feig wurden mit diesem Fahrzeug FIA Historic Rallye Europameister 2004

Abarth 1000 TCR „Radiale“ Berlina Corsa

Dieser Fiat Abarth wurde Anfang der 1970er Jahre von Günther Volle pilotiert. Der Freiburger hat die meisten Klassensiege in der Geschichte der Schauinsland Rennen eingefahren. Mit diesem Abarth konnte er die Rennen 1972 und 1976 für sich entscheiden.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1970
Leistung:112 PS
Motorbauart:4 Zylinder - Reihen
Hubraum:982 ccm
Besonderheiten:„Radiale“-Motor mit Querstromzylinderkopf

NSU Brixner Peter Hug

Dieser besondere Benke Brixner NSU wurde von Peter Hug beim 35. Int. ADAC Bergpreis Schauinsland gefahren. Zu dieser Zeit war ein Renault Alpine Motor mit einem Hewland Getriebe verbaut. Später lief der Wagen als VW Brixner mit einem 1600ccm VW Motor.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1970
Leistung:130 PS
Motorbauart:4 Zylinder - Reihen
Hubraum:1300 ccm
Besonderheiten:Ursprünglich mit Renault Alpine Motor und Hewland Getriebe bewegt

NSU TTS Gruppe 2

Der NSU TT ist bis in die Mitte der 1970er-Jahre hinein das erfolgreichste deutsche Automobil bei nationalen Bergrennen. Als Rennwagen gewinnt er insgesamt 29 nationale Meisterschaften in Europa und Nordamerika. Die bekanntesten Fahrer sind Siegfried Spiess, Günther Irmscher oder Wilhelm „Willi“ Bergmeister. Ebenso erfolgreich war der NSU TT auch bei Schauinsland Rennen und erzielte mehrere Klassensiege.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1970
Leistung:110 PS
Motorbauart:4 Zylinder - Reihen
Hubraum:1273 ccm

Alfa Romeo Giulia GTA 1300 Junior

Das Auto basierte auf dem GT Junior, der bereits 1966 für ein jüngeres Publikum auf den Markt kam. Dabei hatte die Rennausführung einen Vierzylinder-Motor mit 1290 ccm Hubraum, der ursprünglich aus der Giulietta stammt. Das hier gezeigte Fahrzeug wurde durch Primo Saligari 1972 und 1974 am Schauinsland gefahren.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1970
Leistung:165 PS
Motorbauart:4 Zylinder - Reihen
Hubraum:1290ccm
Besonderheiten:Einzelstück

Opel Commodore GS Renntourenwagen

Dieser Opel Commodore wurde durch den damaligen und aktuellen Besitzer Gerhard Sum unter anderem an der 4. ADAC/FMC Bergprüfung Schauinsland 1971 gefahren.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1970
Leistung:245 PS
Motorbauart:6 Zylinder - Reihen
Hubraum:3000 ccm
Besonderheiten:Fahrzeug ist mit zwischenzeitlichem Besitzerwechsel wieder beim Erstbesitzer

Renault Alpine 110 S

Diese Renault Alpine wurde 1972 beim 32 Int. ADAC Bergpreis Schauinsland von Kurt Pfunder gefahren.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1971
Leistung:155 PS
Motorbauart:4 Zylinder - Reihen
Hubraum:1596 ccm
Besonderheiten:Zentraler Rohrrahmen mit GFK Karosserie

Porsche 914/6

Der Porsche 914/6 war Anfang der 1970er Jahre ein beliebtes Fahrzeug bei den Bergrennen am Schauinsland.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1971
Leistung:230 PS
Motorbauart:6 Zylinder - Boxer
Hubraum:2000 ccm

Tecno TF71 Formel 2

Dieser ELF_Team Werksrennwagen mit der Chassisnummer 00716 verfügt über eine außergewöhnliche Rennsportgeschichte und wurde in der Saison 1971 von Patrick Depailler in der Euro F2 Meisterschaft eingesetzt. In den Jahren 1972 und 1974 waren je ein vergleichbarer Tecno Formel 2 am Start zum ADAC Bergpreis Schauinsland.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1971
Leistung:250 PS
Motorbauart:4 Zylinder - Reihen
Hubraum:1594 ccm
Besonderheiten:Ford Cosworth FVA Motor mit BDA Zylinderkopf

Thurner RS

Dieser Thurner RS basiert auf der Bodengruppe eines NSU 1200 C. Lediglich im Jahr 1972 war ein Thurner RS beim 32. Int. ADAC Bergpreis Schauinsland am Start.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1972
Leistung:105 PS
Motorbauart:4 Zylinder - Reihen
Hubraum:1300 ccm

Brabham BT 36 Formel 2

Ein solcher Brabham BT 36 wurde 1972 beim 32. Int. ADAC Bergpreis Schauinsland unter anderem von Roland Binder gefahren.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1971
Leistung:220 PS
Motorbauart:4 Zylinder - Reihen
Hubraum:1596 ccm

Alpine A364 Formel 3

Dieser Alpine Formel 3 wurde 1974 und 1975 durch Kurt Pfunder gefahren. Das Modell war der Einstieg von Renault in die Formel 3.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1972
Leistung:130 PS
Motorbauart:4 Zylinder - Reihen
Hubraum:1596 ccm

Mungo T13

Dieses Fahrzeug wurde 1972 und 1976 bei den Schauinsland Rennen von Bruno Huber gefahren.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1972
Leistung:192 PS
Motorbauart:4 Zylinder - Reihen
Hubraum:1300 ccm
Besonderheiten:Ford Cosworth Hart BDA Motor - Konstruiert durch Bruno Huber in Anlehnung an Lola T 212

NSU Lorenz Brixner

Ein baugleicher Lorenz Brixner wurde 1972 beim 32 Int. ADAC Bergpreis Schauinsland von Hans Müller gefahren. Die Karosserien von Brixner wurden auch von anderen Werkstätten, wie hier Lorenz genutzt, um noch mehr Downforce zu erzielen.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1972
Leistung:90 PS
Motorbauart:4 Zylinder - Reihen
Hubraum:1200 ccm

Opel Kadett B 2000

Dieser legendäre Opel Kadett B wurde von Dr. Helmut Mander von 1972 bis 1976 bei den Schauinsland Rennen gefahren. Mander gewann 1972 die Berg Europameisterschaft und konnte einen Klassensieg beim 34. Int. ADAC-Bergpreis 1976 einfahren.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1972
Leistung:200 PS
Motorbauart:4 Zylinder - Reihen
Hubraum:1900 ccm
Besonderheiten:Eines der bekanntesten Rennautos

Opel Kadett C Gruppe H

Seit Mitte der 1970er Jahre sehr beliebtes Fahrzeug bei den Schauinsland Rennen. Der Opel Kadett Typ C wird bis heute erfolgreich bei Bergrennen eingesetzt.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1976
Leistung:250 PS
Motorbauart:4 Zylinder - Reihen
Hubraum:2490 ccm
Besonderheiten:Aufgebaut von der Firma Zeug Motorsport. Der Motor ist ein CIH 8 Ventil von C.Böhm - Motorsport

Simca Rallye 2

Der Simca Rallye 2 war ab den 1970er Jahren ein sehr beliebtes Auto bei Bergrennen, so auch am Schauinsland. Besonders bekannt war der südbadische Simca Tuner Kurt Gutmann, unter dessen Bewerbung einige Klassensiege erzielt wurden.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1972
Leistung:82 PS
Motorbauart:4 Zylinder - Reihen
Hubraum:1294 ccm

March BMW 732

Dieses Modell wurde 1974 von Roland Binder beim 33. Int. ADAC Bergpreis Schauinsland eingesetzt. Es wurden nur 17 Fahrzeuge dieses Typs gebaut.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1973
Leistung:280 PS
Motorbauart:4 Zylinder - Reihen
Hubraum:1999 ccm

Lancia Fulvia Rallye

Ein baugleicher Lancia Fulvia wurde 1972 beim 32. Int ADAC Bergpreis Schauinsland von Josef Dick gefahren. Dieses Fahrzeug wurde primär im Rallyebereich eingesetzt. 2009 erfolgte eine Teilnahme bei den Berg-Präsentationsfahrten im Rahmen der Schauinsland Klassik.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1974
Leistung:132 PS
Motorbauart:4 Zylinder - V Motor
Hubraum:1584 ccm

Porsche 911 RSR 2.8

Dieser Porsche 911 Carrera RSR wurde 1974 und 1975 von Rolf Göring beim Schauinsland Rennen gefahren. Der Wagen wurde seinerzeit von Max Moritz Porsche Racing eingesetzt. Göring wurde 1983 und 1984 Berg Europameister.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1973
Leistung:308 PS
Motorbauart:6 Zylinder - Boxer
Hubraum:2800 ccm

Porsche Jägermeister RSR/935

Am Schauinsland startete dieser Wagen 1978 mit Eckhard Schimpf. Mit großem Heckflügel und der abgeflachten Frontpartie versehen, war es eine Weiterentwicklung des Carrera RSR (mit Saugmotor).

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1974
Leistung:330 PS
Motorbauart:6 Zylinder - Boxer
Hubraum:3200 ccm

Porsche Jägermeister RSR

Der Porsche Carrera RSR ist eines von 42 Exemplaren, die 1974 gebaut wurden. Jägermeister kaufte diesen RSR im März 1974 für Eckhard Schimpf. 1976 wurde das Schwestermodell beim 34. Int ADAC Bergpreis von Willi Bartels gefahren.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1974
Leistung:330 PS
Motorbauart:6 Zylinder - Boxer
Hubraum:3000 ccm
Besonderheiten:Nur 42 gebaute Exemplare

Audi 50 Gruppe H

Beliebter Fahrzeugtyp bei Bergrennen und Slaloms ab Ende der 1970er Jahre bis heute. Das hier gezeigte Fahrzeug wurde von der Firma Röttele Racing nach dem Reglement der Gruppe H aufgebaut und wird bei historischen Bergrennen und Slaloms eingesetzt.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1976
Leistung:126 PS
Motorbauart:4 Zylinder - Reihen
Hubraum:1289 ccm
Besonderheiten:Aufgebaut nach dem DMSB Reglement der Gruppe H

KMW - Porsche

Von 1971 an baute die Firma KMW (Karasek, Müller-Perschl, Weiß) Rennwagen in Rosenheim. Der damalige Leiter des Porsche Entwicklungszentrums Helmut Bott war so begeistert von dem Monocoque-Chassis, dass sich die kleine Rennwagenschmiede KMW-Porsche nennen durfte. Dieses Exemplar belegte mit Dieter Dietz am Steuer den 2. Platz beim 34. Int. ADAC Bergpreis 1976.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1975
Leistung:300 PS
Motorbauart:6 Zylinder - Boxer
Hubraum:2800 ccm

BMW 320 Jägermeister Gr. 5

Dieses Fahrzeug wurde vom BMW Werkspiloten Markus Höttinger 1978 bei internationalen Rennen gefahren. Am Schauinsland Rennen wurde der Wagen von Eckhard Schimpf 1979, 1980 und 1982 eingesetzt.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1978
Leistung:330 PS
Motorbauart:4 Zylinder - Reihen
Hubraum:1999 ccm
Besonderheiten:Fahrgestellnummer 29 von 36

TOJ SC 206

Hierbei handelt es sich um das baugleiche Fahrzeug mit dem Mario Ketterer 1978 beim 35. Int. ADAC Bergpreis Freiburg den Bergrekord gefahren hat. Die Rekordzeit lag bei 05:01,21 min. Dieser Rekord hat in der Internationalen Wertung bis heute bestand. Im Jahr 1979 konnte Mario Ketterer beim Nationalen Bergrennen den ewigen Bergrekord von 04:59,2 min einfahren.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1980
Leistung:280 PS
Motorbauart:4 Zylinder - Reihen
Hubraum:1781 ccm
Besonderheiten:Audi Turbo Motor

BMW BASF M1 Procar

Mit diesem Fahrzeug belegte Mario Ketterer beim 36. Int. ADAC Bergpreis 1980 den zweiten Platz der Klasse. Klassensieger war der Südbadener Bernhard Wissler ebenfalls auf einem BMW M1 Procar.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1980
Leistung:470 PS
Motorbauart:6 Zylinder - Reihen
Hubraum:3500 ccm

Chevron Formel Super Vau

Dieser Chevron Formel Super Vau wurde in den Jahren 1980 und 1982 von Klaus Trella beim Schauinsland Rennen gefahren.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1980
Leistung:181 PS
Motorbauart:4 Zylinder - Reihen
Hubraum:1588 ccm

BMW 635CSI

1983 erschien der BMW 635 CSI erstmals als Tourenwagen der Gruppe A. Die Entwicklung wurde durch Alpina und die Firma Karmann unterstützt. Es handelt sich um ein beliebtes Fahrzeug beim letzten Internationalen Schauinsland Rennen 1984. Klassensieger Mario Ketterer mit MAXIT BMW 635 CSI von Brun Motorsport.

Beschreibung:Angaben:
Baujahr:1983
Leistung:285 PS
Motorbauart:6 Zylinder - Reihen
Hubraum:3468 ccm

Eine Veranstaltung voller Hightlights

Das Jahr 2025 ist für uns ein ganz besonderes – wir feiern das 100-jährige Jubiläum des legendären Bergrekords am Schauinsland! Ein Jahrhundert voller packender Rennen, unvergesslicher Momente und automobilhistorischer Meilensteine.

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